Manfred Wolfhard

Familiengeschichte

Michael Wolffhart

Bürger in unruhiger Zeit


Es waren turbulente Jahre, in die Michael, der jüngste Sohn des Hans Wolffhart, hineingeboren wurde. Sein Geburtsdatum zwischen 1515 und 1520. lässt sich nicht genauer festmachen. Den Bauernkrieg 1524 erlebte Michael als Kind in seinem Elternhaus. Waiblingen wurde damals zwar besetzt aber nicht geplündert. Auch wurden die Bürger nicht gezwungen mitzuziehen.

Ein erstes Auftreten der evangelischen Lehre bezeugt der Bauernhauptmann Matern Feuerbacher, der in einem Brief erwähnt, dass es keine Behinderung des Wortes Gottes in Waiblingen gebe. Ob Hans Wolffhart mit seiner Familie damals schon mit den Gedanken der Reformation sympathisierte, lässt sich nicht ausmachen. Herzogin Sabina - selbst katholisch - behinderte die lutherischen Predigten des Pfarrers Leonhard Wernher jedenfalls nicht, auch wenn dieser 1528 infolge der konfessionellen Querelen die Stadt verlassen musste. Unausweichlich war der Beitritt zum Protestantismus für die Familie des Hans Wolffhart, als 1535 nach der Rückkehr Herzog Ulrichs nach Württemberg die Reformation handstreichartig eingeführt wurde.(1)  Die Bevölkerung wurde nicht gefragt. Der Herzog bestimmte: Nun waren alle Waiblinger evangelisch. Michael erlebte diese Ereignisse als junger Mann wohl noch im elterlichen Haushalt.

Wie dem auch sei, 1542 heiratete Michael, inzwischen 27 Jahre alt, Elisabeth Howenloch und wird in der Türkensteuerliste erwähnt. Die Türkensteuer war eine Reichssteuer, die zur Abwehr der Bedrohung des Reiches durch die Türken erhoben wurde, die nach der ersten Belagerung Wiens 1529 die Südgrenze des Reiches bedrohten. Sie war hauptsächlich von den Bürgern aufzubringen. Da Michaels Vater noch lebte, der Erbfall also noch nicht eingetreten war, erscheint die Vermögens-angabe von 350 Gulden (2) in der Liste von 1545 zwar gering, gemessen an der Kaufkraft und der Jugend Michaels ist sie jedoch beachtlich. Sein ältester Bruder Thomas  wird auf 900 Gulden taxiert und Hanns  gar auf 1000 Gulden. Der Diakon Simon Wolffart, Vetter seines Vaters verfügt über 600 Gulden und eine Pfründe von 50 Gulden. Zum Vergleich: Mit 20 Gulden ließen sich die jährlichen Lebenshaltungskosten für eine Person bestreiten.

Innerwürttembergischen Zwecken dienten die Musterungslisten, die die wehrfähige Bevölkerung des Landes erfassten. Sie benannten auch die Waffengattungen, über die die Gemusterten verfügten. Hier erscheint Michael mit Spieß und Rüstung in den Jahren 1546, 1553, 1558, 1560, 1563 und 1569. Die Liste von 1558 nennt ihn einen „Spießer mit Rüstung“ in der ersten Wahl. Mit erster, zweiter und dritter Wahl wurde eine Art Tauglichkeitstufung vorgenommen. Dabei war die erste Wahl für den Kriegsdienst vorgesehen, es waren junge, starke Männer, uneingeschränkt tauglich. Die zweite und dritte Wahl waren eine Reserve.(3)

Diese Listen entstammten dem Wunsch des Landesherrn, sich einen Überblick über die Verteidigungsfähigkeit seines Territoriums zu verschaffen. Es waren keine Berufskrieger oder Landsknechte sondern Bürger und Bauern mit ihren Waffen, die im Ernstfall zum Kriegsdienst in der württembergischen Landwehr verpflichtet werden konnten. Es ist nicht überliefert, ob Michael Wolffhart zu einem Waffengang antreten musste. Immerhin musste das Amt Waiblingen 1546 im Schmalkaldischen Krieg 466 Mann, ein Geschütz und 10 Pferde stellen. Als sich nach der Niederlage der Evangelischen in diesem Krieg 8000 Mann kaiserlicher Truppen bei Regensburg sammelten, berief auch Herzog Ulrich die Landwehr ein, doch weder Württemberger noch Kaiserliche wagten einen Angriff. Eine Beteiligung Michaels an diesen Feldzug erscheint wahrscheinlich, war er doch im besten Alter und uneingeschränkt wehrfähig. Die Teilnahme ist jedoch nicht belegt.

Allerdings wurde Württemberg dann 1547 durch spanische Besetzung übel heimgesucht. Doch blieb die Stadt Waiblingen weitgehend unbehelligt. Die umliegenden Städte Fellbach, Schmiden, Beutelsbach und Stetten hatten unter der spanischen Besatzung schwer zu leiden. Marbach musste schreckliche Gräuel und Misshandlungen erdulden. In Waiblingen ließen sich die Spanier nicht blicken. Historiker vermuten, dass dies darin begründet sei, dass die Stadt Wittum (4) der Herzogin Sabine war.(5) 

Michael wird als „vinitor“ (Weinbauer) genannt (6), er erscheint auch als Bürgermeister und Ratsherr. (7) Die Art, wie er für die Ausbildung seiner Söhne gesorgt hat, weist auf wohlüberlegtes und erfolgreiches Wirtschaften hin. Der Vermehrung seines Vermögens diente wohl auch ein Darlehen von 500 Gulden, das er bei seinem ältesten Sohn Erhard aufgenommen hatte. "Habs Ime vor 8 Jaren zurr Kaufung etlicher Gütter fürgesetzt“ (8). Dieser Vermerk wurde 1591 aufgeschrieben, nach dem Ableben Michaels 1586. (9) Im gleichen Verzeichnis wird auch erwähnt, dass seine Witwe ein Darlehen von 50 Pfund Heller verzinste, die ihr die Nachbarin “auß gutter Nachbar und Freindtschaft ohne versichert gelühen“. (10)   Michael Wolffhart hat jedem seiner sieben Söhne ein Studium ermöglicht und dafür gesorgt, dass seine acht Töchter standesgemäß verheiratet wurden.


Die Ehen des Michael Wolffhart

Elisabeth Howenloch
Die erste Heirat Michaels muss 1542 oder wenig früher erfolgt sein. Die Familie Howenloch war in Waiblingen ansässig  (11),   nähere Angaben gibt es nicht. Erhard (5;1), der älteste Sohn der Familie Wolffhart-Howenloch, wurde 1543 geboren. Ob Elisabeth bei dieser Geburt oder einer weiteren Geburt verstarb oder ob sie noch wenige Jahre mit Michael verbringen konnte, ist nicht überliefert.


Agnes Hunn
Eine zweite Ehe ging Michael 1550 ein. Gattin war die 18-jährige Agnes Hunn (* 1532 (33?), † 1566). Sie war eine Tochter des Marbacher Bürgermeisters Michael Hunn und der Anna Demler. Diese Familie hatte im Herzogtum einflussreiche Positionen inne, darüber hinaus waren Ägidius Hunn (1550 – 1603) und sein Sohn Nikolaus Hunn (1585 – 1643) einflussreiche lutherische Theologen ihrer Zeit. Johann Castolus, Bruder von Agnes, war Administrator des Klosters Maulbronn. Agnes und Michael hatten vier Söhne und zwei Töchter.

Barbara Peeler
Seine dritte Ehe schloss Michael 1567. Von Barbara Peeler und ihrer Familie ist wenig bekannt. Nach Michaels Tod 1586 lieh sie sich von einer Nachbarin 50 Pfund Heller, „die ir uff Faßnacht vor einem Jahr auß gutter Nachbar und Freindschafft ohne Versicherung gelühen“. (12)  

 Dabei wird nicht genannt, weshalb und wozu sie das Geld brauchte. Hatte sie doch zwei Söhne und 6 Töchter. Und vermögende Stiefsöhne.


Die Nachkommen Michaels aus drei Ehen

Erhard Wolffhardt: Geboren wurde Michaels erster Sohn 1543 in Waiblingen. Hier besuchte er die höhere Schule. 1573 wurde er als Dreißigjähriger Amtsschreiber in Schwäbisch Hall. Er trat in den Dienst des Chorherrenstifts Comburg. Als Amtmann hatte er seinen Sitz im Schloss zu Gebsattel, etwa 4 km südlich von Rothenburg o.T. 

Als er den Rothenburger Bürger Gilg Rathsam wegen angeblichen Diebstahls einsperren ließ und die Auslieferung verweigerte, nahm ihn Rothenburg kurzerhand fest. Er wurde allerdings nicht in den Turm gesperrt sondern durfte sich in der Stadt frei bewegen.Erst nach kaiserlicher Intervention und Hinterlegung einer Kaution kam er wieder frei. Hinterlassen hat er der Stadt Rothenburg eine beachtliche Zeche: 40 Gulden und zehn Pfennige für  69 Mahlzeiten mit Gästen, Suppen, Schlaftrunk, Hafer und Stallmiete für den Gaul und Trinkgelder für das Gesinde. In einem Schreiben an den Bischof von Würzburg  deutet der Stadtschreiber an, dass Wolffhardt seine Gefangenschaft wohl ausgiebig genossen habe.

Eine zweifelhafte Amtsführung zeigte er bei einem Festnahme-versuch. Obwohl er standesgemäß bewaffnet war, hat er nicht eingegriffen und den Delinquenten so begünstigt. Ganz anders verhielt er sich, als zwei arme Hirten aus Not Milch gestohlen hatten. Sie ließ er hart bestrafen. (13)

Ab 1585 war er Vogt des Deutschen Ordens in Dinkelsbühl und residierte dort im Deutschherrenhaus. In diesen Jahren hat er sein Vermögen beträchtlich vermehrt. In Feuchtwangen erwarb er von dem Junker Philipp Eitel von Seckendorf eines der vornehmsten Freihäuser, einen steuerfreien Stiftshof den er auch bewohnte.(14) Eine Urkunde im Staatsarchiv Ludwigsburg berichtet 1591 über den Ankauf verschiedener Äcker in Sechtenhausen (15) und eine weitere aus dem Staatsarchiv Nürnberg über die Belehnung mit dem großen und kleinen Zehenten durch den Fürstbischof von Eichsätt.(16). In seiner Heimatstadt Waiblingen verlieh er großzügig hohe Beträge, sicher nicht zinslos. Seinem Vater Michael gab er in den achtziger Jahren ein Darlehen von 500 Gulden, jeweils 100 Gulden an Salomon Wolffhardt, Werner Weisser, Jung Jacob Kühorn und Michael Hauser in Waiblingen. In Beinstein konnte Erhard Volgers ebenfalls 100 Gulden von  ihm leihen. Er hatte allerdings auch gesundheitliche Probleme. Eine Kur 1596 in Wildbad hatte nicht den erwarteten Erfolg, worauf er sich in den Ruhestand auf seinen Stiftshof in Feuchtwangen zurückzog. Vor der Pest 1601 floh er nach Rothenburg und starb da am 30. April des gleichen Jahres. Erhard ist Stammvater des bayerisch – österreichischen Zweigs der Familie Wolffhardt. Zahlreiche Nachkommen Erhards leben heute in Bayern und Österreich.


Alexander 
Alexander wurde 1553 geboren. Seine Mutter war die junge Agnes, geborene Hunn. Er ist Stammvater des badischen Zweigs der Familie Wolfhard und wird im nächsten Kapitel ausführlich beschrieben.


Titelseite der Leichenpredigt des des Anstasius Wolfharth

Anastasius 
Anastasius (*1554) war nur ein Jahr jünger als Alexander. Er schlug nicht die geistliche Laufbahn ein sondern wirkte in Waiblingen. In seiner Leichenpredigt  (17) erwähnt Pfarrer Anselm Hagenloch, Anastasius sei mit 60 Jahren doch sehr alt geworden. Gott habe ihm zu einer bequemen Heirat verholfen, und er sei 33 Jahre verheiratet gewesen. Die Ehe mit Barbara, deren Familie nicht bekannt ist, blieb kinderlos. Anastasius war 27 Jahre Richter (Stadtrat) und in seinen letzten Lebensjahren mehrmals Bürgermeister. In der Musterungsliste von 1608 wird er als Hellebardenträger genannt. Nach seinem letzten Willen haben ihn seine Geschwister beerbt, auch Schulen, Kirche und Arme wurden nicht vergessen. Mit seiner Hausfrau hat er 100 Gulden gestiftet, die angelegt wurden. Von den Zinsen dieser Stiftung sollten soziale Belange unterstützt werden. Anastasius hatte von 1582 bis 1586 zwei Patenschaften, seine Frau Barbara bis 1588 acht Patenschaften übernommen.

  

Johannes    

 Der dritte Sohn aus der Ehe Michael – Agnes wurde 1558 in Waiblingen geboren. Außer dass er Pfarrer war, gibt es von ihm keine weiteren Nachrichten.


Johann Castolus 
Der Junge wurde am 28. März 1564 getauft. Der Vorname, der aus der Familie Hunn kommt, wurde wohl auf Betreiben seiner Mutter Agnes gewählt. Sein Aufenthalt an der Lilienburse in Wien ist dokumentiert. An der Universität Wien promovierte er auch zum Doktor der Medizin. Nach weiteren Studien in Italien ließ er sich als Arzt in Oberösterreich nieder, im Ländlein ob der Enns (18).


Christophanus (5;6)
In einer dritten Ehe zeugte Michael Wolffhart mit Barbara Peeler zwei Söhne und sechs Töchter. Bei der Geburt von Christopanus (04.01.1568) war er bereits um die 50 Jahre alt. Von Christophanus gibt es keine weiten Nachrichten.


Michael d. J. (5;7)

Anders verhält es sich mit Michael, der am 12. März 1570 getauft wurde. Er wurde 1588 in Tübingen immatrikuliert und magistrierte da am 15.08.1592. Noch in Tübingen studierte er 1596 Jura, in Königsberg wurde er 1603 immatrikuliert. Um Sprachen zu erlernen hielt er sich anschließend in England, Frankreich und Italien auf. 1617 wurde er Amtsschreiber in Hirsau. Diese Position in dem bedeutenden württembergischen Kloster war für ihn der Start für eine weitere Karriere. Ab 1624 war er Vogt, Keller und geistlicher Verwalter in Liebenzell. Damit war er in den ersten Jahren des Dreißigjährigen Krieges in einer verantwortungsvollen Position. 1610 hatte er Katharine Grimmeisen, Tochter des Burgvogts Bernhard Grimmeisen in Stuttgart geheiratet. Sie starb in Liebenzell am 15. Juni 1618. Bereits ein Jahr später, am 13. Juli 1619 heiratete er die Witwe Regina Magdalena Heinser aus Nürtingen. Sie war Tochter des württembergischen Obervogts in Stuttgart, Dr. Wilhelm Daser. Michael hatte drei Söhne, über deren Schicksal nichts bekannt ist.

 

In seinen Tübinger Studienjahren hatte Michael am 27. November 1596 seinem Freund Seyfried Gall eine Widmung ins Stammbuch geschrieben. Einer Sitte im universitären Bereich folgend ist der Eintrag größtenteils in Latein gehalten. Seinen Wahlspruch hat Michael allerdings in Deutsch vermerkt:

Eintrag des Michael Wolffhardt in das Stammbuch seines Kommilitonen Seyfried Gall 1596.

 

"Wills Gott wer wenndts"

(Wenn Gott es will – wer kann es wenden)


Michael war allen Anschein nach ein frommer Student, was auch seine Aufforderung an den Kommilitonen verdeutlicht: „fidere tuta DEO“ – vertraue ganz Gott.

In seinem Wappen nutzte Michael unterschiedliche Elemente aus seiner Familiengeschichte. Auf dem halbierten Schild bildete er im unteren Teil den Wolf mit Gans ab, ebenso auf der Helmzier. Das sind Teile des Waiblinger Wolfhardwappens. Die Sterne entnimmt er dem Wappen seiner Großmutter Barbara Kühorn. Dies lässt vermuten, dass die Familie Kühorn den jungen Michael nachdrücklich beeindruckt hat. Die Großmutter selbst kann er nicht mehr gekannt haben, aber vielleicht war sie in der Familientradition lebendig.


Ein weiteres Dokument aus der Feder Michaels ist ein Brief vom 02. April 1633 an die herzogliche Verwaltung in Stuttgart. Es geht darin um die Abhaltung eines Vogt- und Ruggerichts in Liebenzell. Die Schweden hatten zu der Zeit die Kaiserlichen aus Süddeutschland vertrieben Die herzogliche Verwaltung machte sich daran, die Verhältnisse im Land neu zu ordnen. Der Vogts- und Rugtag diente der Konsolidierung des herzoglichen Herrschaftsanspruchs gegenüber der Bevölkerung, und Michael Wolfhart erkundigte sich, ob er die Reisekosten an die Amtsträger auszahlen soll.

Schluss des Briefes Michaels an den Herzog.







Anmerkungen:

(1) Eberhard Schnepf und Ambrosius Blarer   "reformierten auch zu Waiblingen und an anderen Orten des Herzogtums. Als Magister Leonhard Wernher ... seine erste evangelische Predigt hielt und dazu das Lied 'Es ist das Heil uns kommen her' singen ließ, spien die päpstlichen Priester und Kaplane darüber aus und verließen in ihrem Unwillen die Kirche" (Wilhelm Glässer: Waiblingen in den Chroniken des 16. Jahrhunderts, Waiblingen 1978, Seite 90)

(2) Gerhard Wunder: Die Bevölkerung von Waiblingen, Göppingen und Schorndorf im Jahre 1545; in: Waiblingen in Vergangenhheit und gegenwart, Bd. III/1971, Seite 94ff, die Türkensteuerliste 1545 auf Seite 115.

(3) Martin Klöpfer: Musterungslisten des Amtes Waiblingen von 1521 bis 1608, Berlin.

(4) Der Begriff bezeichnet das Gut, das ein Mann seiner Ehefrau zur Versorgung im Falle einer Witwenschaft übertragen hatte. Während der Verbannung des Herzogs Ulrich und nach seinem Tod residierte seine Gemahlin zeitweise in ihrem Wittum Waiblingen, Urach und Winnenden.

(5) Joachim Peterke: Ein vergessener Vogt. Ein Waiblinger Lebensbild aus dem 16. Jahrhundert, in: Waiblingen in Vergangenheit  Bd. IX/1990, Hg. Heimatverein Waiblingen e.V. Seite 90.

(6) Wilhelm Glässer: Wolfgang Zacher und seine Waiblinger Chronik von 1666, Waiblingen 1983, Seite 140.

(7) Ders.: Waiblingen in Chroniken des 16. Jahrhunderts, Waiblingen 1978, Seite 121.

(8) HStA Stuttgart A417 Bü. 19: Verzeichnus wie hoch und gegen wen Statt und Ampt Waiblingen mit ablösigen Hauptgüttern umb zins verhafft, Anno Domini 1591, Seite 19.

(9) Das Internet-Lexikon Wikipedia gibt unter dem Stichwort "Ägidius Hunnius d,Ä. als Todesjaht Michaels 1586 an.

(10) Siehe Anmerkung 8.

(11) Am 14. März 1488 wird ein Johannes Howenloch de Waiblingen an der Universität Tübingen immatrikuliert. (Die Matrikeln der Universität Tübingen, Google, archiv org).

(12) Siehe Anmerkung 8.

(13) Anton Müller: Gebsattel, Chronik eines fränkischen Dorfes, Brockenfeld 1989, Seite 149f.

(14) Adolf Rusam: Ahnenbuch Wolffhardt, Mühltal-Traisa 1978, Selbstverlag Seite 90.

(15) Staatsarchiv Ludwigsburg: Kaufbrief B329 U4.

(16) Staatsarchiv Nürnberg: Ritterorden, Urkunden 2416 und 2429 sowie Rusam a.a.O Seite 90.

(17) Landesbibliothek Stuttgart Nr 19651.

(18) Adolf Rusam: a.a.O. Seite 92